3D-Druck-Stammtisch

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Du interessiertst Dich für 3D-Druck? Du wolltest schon immer mal sehen, was man alles mit einem 3D-Drucker anstellen kann?

Ab sofort gibt es dafür den 3D-Druck-Stammtisch in der DingFabrik! Egal ob Anfänger, Fortgeschrittener oder Profi – komm‘ vorbei. Lernen, machen, netzwerken, staunen, … alles ist möglich.

Wir treffen uns jeden 3. Donnerstag im Monat. (Eselsbrücke: 3. Do. 3D). Wir planen, um 19:00 Uhr für jeweils eine Stunde Grundlagenthemen zu 3D-Druck anzubieten. Beispielsweise einfache Zeichnungen mit Fusion 360 oder Tinkercad, wie bereite ich eine Zeichnung für’s Drucken vor, worauf muss ich beim Drucken achten…Das jeweils nächste Thema versuchen wir rechtzeitig bekannt zu geben.

Ab 20:00 Uhr starten wir dann mit einem Show & Tell und lassen den Abend dann bei Getränken und netten Gesprächen ausklingen.

15. Okt 2019  |    |  Termin  |  » Kommentieren

Dingfabrik auf der DIYDA / PLAN10

Vom 24. September bis zum 1. Oktober 2010 findet in Köln zum 12. Mal die PLAN 10 statt. Für eine Woche gibt es in ganz Köln Ausstellungen, Aktionen, Vorträge, Workshops und Abendevents zum Thema Architektur.

Im Rahmen der PLAN 10 gestalten Hans Sachs, Jonathan Haehn und Florian Gassmann in Zusammenarbeit mit der Dingfabrik Köln eine Ausstellung zum Thema Open Source in der Architektur und im Design: DIYDA – Do It Yourself Design & Architecture.

Es ist uns gelungen, ein abwechslungsreiches Programm aus Vorträgen und Workshops anbieten zu können. In Kürze finden sich hier Informationen zu den einzelnen Vorträgen und Workshops.

11. Sep 2010  |    |  Vorträge,Workshops  |  » Kommentieren

Arduino Basics

Am Montag, den 02. August 2010 ab 20:30 Uhr findet der dritte Vortrag der Dingfabrik Köln im Coworking Space Gasmotorenfabrik statt. Michael Macherey berichtet uns vom „Physical Computing mit Arduino“ und demonstriert uns Ergebnisse seiner Arbeit mit der Plattform Arduino.

Normalerweise wird ein Computer über die Maus und die Tastatur gesteuert, was die Interaktion mit der virtuellen Welt jedoch bei genauerer Betrachtung stark einschränkt. Beispielsweise kann man auf dem Monitor Slider und Buttons nicht fühlen, kann Schalthebel, Lichtschranken oder andere Schaltelemente nicht ohne Fachwissen zur Interaktion mit dem Computer nutzen. Physical Computing versucht diese Einschränkungen zu beseitigen und über die traditionellen Eingabe- und Ausgabewege hinaus die virtuelle mit der physischen Welt zu verbinden.

Mit Arduino wurde eine vergleichsweise leicht verständliche Plattform zur Umsetzung von Physical Computing geschaffen, die auf einem simplen Input-Output-Microcontrollerboard basiert und mit den schnell erlernbaren Programmiersprachen Processing (Java ähnlich) und Wiring (C ähnlich) programmiert werden kann. Auf diese Weise können auch Nicht-Informatiker interaktive autarke Objekte entwickeln, wodurch Arduino schnell bei Designern, Künstlern und Bastlern beliebt wurde.

Zu der Veranstaltung sind alle herzlich eingeladen, vom Arduino-Neuling bis zum Profi. Im Anschluss an den Vortrag kann jeder eigene Arduino-Projekte demonstrieren und bei Interesse auch direkt ins Basteln einsteigen. In naher Zukunft ist ein  Arduino-Wochenend-Workshop geplant, der Termin dafür wird an dem Abend gemeinsam gesucht.

Wer die Arbeit der Dingfabrik näher kennen lernen möchte, ist ebenfalls herzlich zum öffentlichen Plenum des Dingfabrik Köln e.V. vor dem Vortrag um 20 Uhr eingeladen.

Der gesamte Abend ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

1. Aug 2010  |    |  Vorträge  |  » Kommentieren

The Cone – interaktive Architektur

Am Montag, den 12. Juli 2010 ab 20:30 Uhr hält Hans Sachs bei uns einen Vortrag zu The Cone: interaktive Architektur für ‘Burning Man 2007‘. Der Pavillon ‘The Cone’ ist eine begehbare, interaktive Struktur und wurde beim ‘Burning Man Festival 2007‘ im Zentrum von ‘Black Rock City‘, dem sogenannten ‘Playa‘ errichtet. Sie besteht aus zwei aufeinandergestellten Kegeln aus PVC-Rohren wobei der Äußere rotierend auf dem Inneren gelagert ist. Wird dieser durch menschliche Kraft oder Wind in Rotation versetzt, erzeugt er einen reizvollen visuellen Interferenz-Effekt, der den Betrachter zur Interaktion mit dem Bauwerk bewegt.

Der Entwurf basiert auf den Konstruktions-Prinzipien hyperboloider Strukturen des russischen Ingenieurs Vladimir Shukhov. Die filigrane Gitterstruktur gibt dem ‘Cone‘ die notwendige Festigkeit bei geringem Tragwerks-volumen und Gewicht. Die Segmentierung des ‘Cones‘ ermöglicht die einfache Endmontage innerhalb kurzer Zeit und ohne den Einsatz aufwendiger technischer Geräte.

Der ‚Cone‘ zählte 2007 zu den ‚Funded Art Projects‘, und wurde somit von den ‚Burning Man‘ Organisatoren als bevorzugter Entwurf ausgewählt, unterstützt und begleitet. Zusätzliche Sponsoren und Stipendien ermöglichten sowohl den Bau eines Prototypen in ‘Lacuna’, einem von Studenten der HfG (Hochschule für Gestaltung, Karlsruhe) organisierten Kunstcamp in der Nordstadt Karlsruhes, als auch den anschließenden Transport nach Amerika.

Dort konnte der ‘Cone‘ innerhalb von zwei Wochen an der ‘University of Utah‘ in Salt Lake City vollständig für die Installation in der Wüste vorbereitet werden. Vom 17.-28. August wurde die 8,7m hohe Konstruktion unter extremen klimatischen Bedingungen in der ‘Black Rock Desert‘ errichtet und konnte anschließend von den Teilnehmern des ‘Burning Man‘ Events besichtigt, bewegt und erlebt werden. Weitere Informationen finden sich auf der Webseite des Projekts www.burning-man.eu.

6. Jul 2010  |    |  Vorträge  |  » Kommentieren

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