Nähworkshops

naehworkshop
Ungefähr einmal im Monat findet ein Nähworkshop in der DingFabrik statt.

Viele Taschen und andere Dinge sind bisher aus alten Hosen oder Stoffresten entstanden. Aber auch Veränderungen oder Reparaturen von Kleidung ist möglich.
Der nächste Workshop findet am Sonntag den 3. Juli 2016 von 12 bis 18 Uhr statt. Unkostenbeitrag wie bisher 20 € und für Mitglieder 12 €.

Bitte vorher anmelden bei: Heide Keller-Scharf unter

23. Jun 2016  |    |  Ankündigung,DIY,Upcycling,Workshops  |  » Kommentieren

Siebdruck Workshop am 2. April

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Am Samstag, 02.04.2016 findet wieder ein Siebdruck Workshop in der Dingfabrik statt!

An diesem Tag könnt Ihr den kompletten Arbeitsablauf von der Sieberstellung mit Eurem Wunschmotiv bis zum Druck auf unterschiedlichste Medien lernen und gleich Eure Drucke auf Papier, T-Shirt, Bettwäsche und Co mit nach Hause nehmen.

Bei Fragen oder zur Anmeldung schreibt eine Mail an Felix: dietz@dingfabrik.de

 

Die Eckdaten:

  • Der Workshop startet um 11 Uhr, das Ende ist offen.
  • Ihr könnt ein oder mehrere Wunschmotive drucken
  • Verbrauchsmaterialien sind alle inklusive, mitbringen müsst Ihr nur was Ihr bedrucken möchtet
  • Kosten: 50€ pro Person / 25€ für Dingfabrik-Mitglieder

5. Mrz 2016  |    |  Ankündigung,DIY,Kunst,Workshops  |  » Kommentieren

Näh-Workshops in der DingFabrik

naehworkshop
Nachdem die ersten beiden Näh-Workshops mit Heide auf große Resonanz gestoßen sind, ist geplant diese regelmässig, einmal im Monat, stattfinden zu lassen.

Ziel des Näh-Workshops in der DingFabrik ist zunächst das Vermitteln von Nähkenntnissen durch das Herstellen einfacher Gebrauchsgegenstände wie Taschen, Beutel, usw.. Diese lassen sich aus abgelegten Kleidungsstücken, alten Stoffen oder Stoffresten nähen, d.h. quasi zum Nulltarif kann aus „textilem Abfall“ mit etwas Geduld und Phantasie etwas Neues, Schönes und Einzigartiges entstehen. Das ist das zweite Ziel des Workshops, nämlich das Aufwerten = Upcycling von Textilien. Gut geeignet und interessant sind alte Jeans. Das Material sollte mitgebracht werden.

Die nächsten Termine sind am Sonntag, dem 13. März und dem 10. April 2016 von 12 bis 18 Uhr. Die Teilnahmegebühr beträgt 20€ für Externe und 12€ für Mitglieder der DingFabrik. Für Interessenten gibt es eine Warteliste. Telefonische Anmeldung bei Heide unter

3. Mrz 2016  |    |  Ankündigung,DIY,Neues,Upcycling,Workshops  |  » Kommentieren

Passagen 2016

Durchgängig positive Rückmeldungen

Die Teilnahme an den Passagen 2016 war ein großer Erfolg.

Im eigens für diesen Zweck leer geräumten, weitläufigen Galerieraum wurde eine Werkschau installiert. Ein 10-köpfiges Team zeigte die Ergebnisse ihres Schaffens in der DingFabrik. Der Makerspace im Kölner Stadtteil Nippes, dessen Räumlichkeiten sonst – bis auf die freitäglichen Bastelabende – den Vereinsmitgliedern vorbehalten sind, bot in diesem Jahr großzügige Öffnungszeiten, die lebhaft genutzt wurden. Ansprechpartner aus den Reihen der Aussteller waren stets anwesend, gaben Auskunft und luden die Besucher zu Mitmachprojekten wie Origami und einem Streetart-Workshop ein.
Zum offiziellen „Cocktail“ am Freitag fanden sich schon am frühen Abend Besucher und Aussteller zusammen. Bei leckeren Kaltgetränken und coolen Sounds aus den Turntables von DJ (und Mitglied) nodepond – unterstützt durch Erich Schall, ließ es sich entspannt feiern, schauen und plaudern.
Immer wieder wurde betont wie gut die Ausstellung gelungen sei und Lob ausgesprochen für die breite Palette an Themen, die Vielfältigkeit und das hohe Niveau der Arbeiten.
So zogen die Verantwortlichen nach einem ebenfalls rege besuchten Abschluß-Sonntag ein erfreuliches Resümee. „Das Interesse an unserer Ausstellung war groß und von allen Seiten gab es durchgängig positives Feedback. Es hat Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Passagen 2017.“

Alle Teilnehmer hier noch einmal auf einen Blick:

-> Hans-Werner Guth | Modulares Origami
-> Birgit Urbanus | stamp the street
-> Heinrich Gausepohl | Holzskulpturen
-> Stephanie Körver | WUNDERWERKE
-> Felix Dietz | GOLTGREVER
-> Chris Strauss | „Peng“ Szenen aus Wald und Jägerei
-> Birgit Hellendahl & Henrik L. | CNC14
-> Heide Keller-Scharf | ALT + ALT = NEU + SCHÖN
-> Andreas Ballas | Polstern – altes Handwerk
-> Lydia Oermann | ZART UND HART
-> Birgit Urbanus & Vanessa Geschoreck | glücklicht

 

Hans-Werner Guth | Modulares Origami

Hans-Werner zeigte während der Passagen 2016, wie modulares Origami in seinen Grundzügen funktioniert.

Origami ist weit mehr als ein Kunsthandwerk für Menschen mit Freizeitüberschuss. In mehreren Ländern wurde Origami verpflichtend in den Schulunterricht integriert, da es das räumliche Vorstellungsvermögen und mathematische Verständnis trainiert. In der Technik greifen Unternehmen auf das Know- How von Origami-Künstlern zurück, um Staubsaugerbeutel, Verpackungen oder AirBags zu gestalten.

Modulares Origami ist die Erzeugung von größeren Objekten aus einfachen Grunde­lementen. So lassen sich beispielsweise aus Milch- und Safttüten Streifen schneiden, aus denen mit einfachen Schritten und etwas Geduld Lampen, Sterne und ähnliche Skulpturen entstehen können.

Hans-Werner Guth
post {at} dingfabrik.de

 

Birgit Urbanus | stamp the street – Streetart to go

Stempeln, während wir laufen
Nachrichten hinterlassen
Fragen stellen mit flüssiger Kreide, statt mit Worten
Zum Nachdenken anregen
Den Blick verändern

WER? WIE? WAS? WIESO? WESHALB? WARUM?
WER NICHT FRAGT, BLEIBT DUMM!

Das kennt doch jedes Kind und als Erwachsene vergessen wir es oft wieder. Stelle Fragen und infrage, denn: Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Mit ‘stamp the street’ können wir unsere Ansichten und politischen Meinungen mitteilen, auch wenn gerade niemand hinhört und so laufend für Irritation sorgen. Die Kreide und damit die Nachricht verschwin­det langsam, denn nichts ist für immer und macht so Platz für Neues.

Birgit Urbanus
unikate * recycling art * kunstprojekte
burbanus {at} hotmail.com
+49 152 22794872
www.birgit-urbanus.de

 

Heinrich Gausepohl | Holzskulpturen

Holz ist ein uralter Werkstoff der sich sowohl in reiner Handarbeit wie auch mit Hilfe von Maschinen in Gebrauchsobjekte oder einfach nur schöne Skulpturen verwandeln lässt. Die Metamorphose vom unregelmäßig gewachsenen Baumstamm zum gradlinig und willentlich geformten Objekt ist dabei immer wieder faszinierend, vor allem, wenn die inneren Strukturen erkennbar bleiben.
Häufig ist Recycling möglich, einerseits um Ressourcen zu sparen, aber auch um in Würde gealterten Stücken ein neues Leben einzuhauchen. In manchen Funden im Brennholzstapel, in gefällten Parkbäumen oder im Schwemmholz erkennt der Künstler Strukturen und Figuren, die sich durch behutsame Bearbeitung freilegen lassen. Durch die Kombination mit anderen Werkstoffen oder mit Licht ergeben sich fast unbegrenzte Möglichkeiten für die Gestaltung.

Die Dingfabrik ermöglicht Mitgliedern und interessierten Laien, Holz zu bearbeiten und mit anderen Materialien zu verbinden. In unregelmäßig angebotenen Workshops können Grundtechniken gelernt und eigenen Ideen umgesetzt werden.

Heinrich Gausepohl
heinrich.gausepohl {at} t-online.de
0175 16 74 400

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Stephanie Körver | WUNDERWERKE

Nimmt man sich die Zeit, inne zu halten, entdeckt man am Wegesrand oft wahre Schätze in Form, Struktur und Farbe. Bei genauer Betrachtung gerät man dann manchmal ins Staunen und Wundern.

Stephanie Körver hat ein wachsames Auge für scheinbar unscheinbare Dinge und erkennt Schönheit und Potential wo Viele achtlos wegschauen. Mit feinem Gespür fürs Detail erschafft die Diplom-Designerin mit den gefundenen Schätzen neue Kompositionen, geht spielerisch mit den unterschiedlichsten Materialien um und bringt Artfremdes in überraschenden Kontext. Dies zeigt sich auch in den ausgestellten Werken WUNDERWALL und WUNDERLAMPE, die auf künstlerische Weise die Thematik des Staunens, des sich Wunderns und auch der stillen Hoffnung auf tatsächliche Wunder innehaben.

Stephanie Körver
dipl. Designerin
art & craft [design worx]
www.artandcraft.de

 

Felix Dietz | GOLTGREVER

Die Futterbars von Goltgrever entstanden im Abschlussjahr von Kommunikationsdesigner Felix Dietz als Spin-Off eines neu entwickelten Regalsystems. Durch Erhöhung der Näpfe wird großen wie kleinen Hunden eine ergonomische Haltung bei der Nahrungsaufnahme ermöglicht. Konzeption und Fertigung aller Entwürfe auf dem Weg zur Serienreife wurden in den Räumen der DingFabrik realisiert.

Alle Modelle werden aus FSC-zertifiziertem Massivholz gefertigt und mit schadstofffreien Lacken und Ölen versiegelt. Ausgestellt werden der erste Prototyp sowie die beiden Vorserienmodelle “Vader” und “Carlos”.

Felix Dietz
Kommunikationsdesign
mail {at} goltgrever.de
+49 176 811 44 510
www.goltgrever.de

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Chris Strauss | „Peng“ Szenen aus Wald und Jägerei

Installation, möbelartige Objekte und Zeichnungen …
Auf der Basis von Naturstudien entwickelt die Künstlerin Chris Strauss ornamentale Gebilde, die im Rapport angeordnet den Hintergrund für comic-hafte Bildsegmente bilden.
Unter Einsatz von Lasercutter, Nähmaschine, CNC-Fräse und Siebdruck entstehen Tapeten und gepolsterten Objekte, die die narrativen Ausschnitte in den Raum tragen.
Während der Passagen wurde der Besucher in den Entstehungsprozess eingeladen.

Chris Strauss
art {at} illustrantin.org
+49 163 161 42 71
illustrantin.org

 

Birgit Hellendahl & Henrik L. | CNC14

Die CNC14-Fräse ist eine Erweiterung und Anpassung der ct Hacks Sperrholz-Fräse, die in der Ausgabe 1/14 der ct Hacks (jetzt MAKE) vorgestellt wurde.
Unsere Abweichungen zur Urfräse des Make-Redakteurs und Fräsenentwicklers Carsten Meyer bietet eine größere Arbeitsfläche von rund 120 cm × 66 cm. Die Elektronik besteht aus einem Arduino Uno und einer Motoren-Steuerkarte. Für die Steuerung kommt die Originalversion von GRBL zum Ein­satz.
Um möglichst allen CNC-Begeisterten den Spaß an der Fräse zu ermöglichen, verwenden wir kostenfreie Open Source Programme.

Im vergangenen Jahr entstanden insgesamt 11 dieser Fräsen innerhalb von vier Workshops, die in der DingFabrik stattfanden.
Auch in diesem Jahr sind Workshops in der Köl­ner Dingfabrik und in München geplant.
Bisherige Teilnehmer zeigen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Selbstbau-Fräse in verschiedenen Projekten wie: Gitarrenbau, Möbeldesign, Platinen, Kunst…

Birgit Hellendahl
Henrik L.
www.cnc14.de
hell {at} cnc14.de
+49157 59340410

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Heide Keller-Scharf | ALT + ALT = NEU + SCHÖN

Ich mag es, alten Dingen, Fundstücken, ausgedienten Gebrauchsgegenständen und Verpackungsmaterialien ein neues Leben, ein neues Gesicht und einen neuen Wert zu verleihen. Besonders reizt es mich, Materialien zusammenzubringen, die sich in ihrem ersten Leben niemals begegnet wären, bzw. nicht zusammenpassten. Aufgrund meines Studiums in Textilgestaltung habe ich eine besondere Affinität zum Textilen, dem Material und den Techniken. Spannend war es für mich, das Medium Licht mit textilem Material und anderen Werkstoffen wie Holz, Plastik, Metall und Wachs zu kombinieren.
“Neues aus alten Jeans“, das ist für mich eben­falls von Interesse. Jeans-Stoff lässt sich gut mit Leder, Möbelstoffen, Samt u.a. kombinieren, so dass einzigartige Beutel und Taschen entste­hen.

Heide Keller-Scharf
Scharfkeller {at} gmx.de
+49 221 73 86 29

 

Andreas Ballas | Polstern – altes Handwerk

Was man aus Sperrmüll-Material alles machen kann, sieht man an diesem Sessel. Ursprünglich ausgemustert, bekommt dieses abgeliebte Möbel eine neue Haut. Verwendet wurde ein moderner Bezug aus Microfaserstoff der auch das Interieur von Fahrzeugen der höheren Klassen veredelt.
Hier trifft die alte Handwerkskunst des Polsterns auf die Freude an der Erneuerung.

Andreas Ballas
+49 221 73 86 29

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Lydia Oermann | ZART UND HART

Seit 20 Jahren lässt mich der Siebdruckmit seinen vielen Möglichkeiten nicht los.Besonders die glatten Materialien wie Glas, Plexiglas und andere Kunststoffe interessieren mich, da der oftmals spontan erfolgte Farbauftrag das Cleane und Glatte der Oberflächen bricht und dadurch ein interessantes Spannungsfeld entsteht.
Gern gebe ich Auskunft über die Technik des Siebdrucks und biete, wenn es gewünscht wird, Kurse an.

Lydia Oermann
LYO.ART
mail {at} lydia-oermann.de
+49 176 30639613
www.lydia-oermann.de

 

Birgit Urbanus & Vanessa Geschoreck | glücklicht

Oft vergessen wir im alltäglichen Stress, wie wichtig es ist, den Moment zu genießen und das zu tun, was uns glücklich macht. Das glücklicht soll uns daran erinnern, uns Zeit für die Dinge oder Menschen zu nehmen, die uns glücklich machen. Einfach mal lachen, machen, lassen, nicht funktionieren und glücklich sein. Fange an, das zu tun, was du liebst. Tue mehr davon und tue es so oft wie möglich. Egal, wofür du dich entscheidest, hauptsache es macht dich glücklich.

Vanessa Geschoreck
Birgit Urbanus
1fachmal.jimdo.com
vanessa.geschoreck {at} gmx.de
+49 152 22794872
birgit-urbanus.de

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Workshop Streetart & Stencil

Workshop Streetart & Stencil @PASSAGEN 2016

Im Workshop von Birgit Urbanus am Donnerstag, den 21.01.2016 von 17:00-19:00 Uhr geht es um kreative Ideen zum Thema Streetart. Einfach in der DingFabrik vorbei kommen und mitmachen.

20. Jan 2016  |    |  Ankündigung,Ausstellung,Kunst,Workshops  |  » Kommentieren

DingFabrik WERKSCHAU @PASSAGEN 2016

DingFabrik WERKSCHAU @PASSAGEN 2016

Bereits im vierten Jahr in Folge nimmt die DingFabrik wieder an den PASSAGEN teil! Eine Werkschau zeigt Lichtobjekte, Holzskulpturen, Street-Art-Aktionen, eine CNC14-Selbstbau-Fräse im Kunstbetrieb und ungewöhnliche Verpolsterungen. Kollaborative Projekte, wie ein stetig wachsendes Objekt, laden die Besucher dazu ein, selbst aktiv zu werden.

Vom 18. – 24. Januar können Interessierte sowohl Ausstellung als auch unsere Werkstätten erkunden. Montags bis Freitags von 11 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 12 bis 18 Uhr sind unsere Räume geöffnet.

Am Freitag dem 22. Januar erweitern wir von 19 – 23 Uhr unsere offene Werkstatt zur Party!

Workshops und Vorführungen werden kurzfristig angekündigt. Den Weg zu uns findest Du hier.

CNC-Fräsenbau-Workshop in der Dingfabrik

Ende Juni 2015 endete der zweite CNC-Fräsenbau-Workshop in der Kölner DingFabrik. Nach drei Tagen konnten die Teilnehmer ihre selbstgebaute CNC-Fräse justieren, testen und anschließend mit nach Hause nehmen.

Geleitet wurde der Workshop von Birgit Hellendahl, die sich bereits mit der Planung für den dritten Workshop im September 2015 befasst.

Die CNC-Fräse, die die Teilnehmer unter ihrer Anleitung bauen, basiert auf einem Artikel aus der c’t Hacks (jetzt Make), Ausgabe 1/2014, in der c’t Autor Carsten Meyer ungewöhnliche Detaillösungen beschreibt: Die Fräse ist aus Sperrholzplatten, Nema23-Steppermotoren und Zahnriemen aufgebaut und wird über einen GRBL-Arduino und einer günstigen China-3-Achs-Treiberkarte gesteuert.

Hellendahl: „Die Sperrholzfräse aus der Hacks 1/2014 ist sehr stabil, weil Meyer mit seiner Konstruktion die Hebelkräfte sehr gut in Schach halten konnte. Die verwendeten Zahnriemen sind mit Kohlefaser- oder Stahl verstärkt, zugstabilisiert und sorgen seit über 16 Monaten für eine präzise, spielfreie Führung von X- und Y-Achse.“ Das Basismodell der Hacksfräse wurde allerdings von Hellendahl abgewandelt und in seine heutige Form gebracht. Hellendahls Version hat einen deutlich größeren Arbeitsraum von 120 cm * 66 cm * 6,5 cm. Werkstücke können bis zu 20 cm hoch sein.

Bislang wurden auf der Fräse 2D-, 2.5D- und 3D-Modelle gefräst. Holz, Plexiglas, DiBond-Platten, Messing und Aluminium wurden bisher erfolgreich bearbeitet, aber: „Nach 16 Monaten haben wir die Leistungsgrenzen der Fräse immer noch nicht ausgelotet. Es bleibt spannend, was noch alles machbar ist und welche neuen Ideen die Teilnehmer entwickeln.“ so Hellendahl.

Das der Eigenbau den Workshop-Teilnehmern nicht nur Spaß bereit, erklärt Hellendahl so: „Kaum ist die Fräse fertig, haben die meisten Teilnehmer schon Ideen für Ergänzungen und Erweiterungen im Kopf und wollen gleich weiterbauen. Es zahlt sich aus, dass wir nicht nur einen Bauplan abarbeiten, sondern den Teilnehmern auch ein tieferes Verständnis für die Zusammenhänge vermitteln.“

Erweiterungen wie eine vierte Achse, eine leistungsstarke Spanabsaugung, manuelle Steuerung, Vakuum- oder Rampaplatten, Positionierungshilfen, etc, werden gemeinsam entwickelt und, so Birgit Hellendahl: „Wir versuchen aus allen Erweiterungsmodulen Workshops aufzusetzen und einen Wissenspool anzulegen. Die Hacks-Fräse ist eine sehr gute Grundlage für Änderungen und Erweiterungen.“

Die Materialkosten, ohne Frässpindel, liegen bei etwa 880 Euro, die Kursgebühr bei 360,- Euro. Mitglieder der DingFabrik erhalten einen Rabatt.

Anmeldungen zum dritten Workshop im September können eingereicht, sobald der Termin fixiert ist. Am 29. August 2015, 12:00 Uhr, findet eine Info-Veranstaltung zum Fräsenbau-Workshop in der DingFabrik statt.

CNC-Fräsenbau-Workshop (DSC_6420)

 

Update: Die Workshoptermine sind am 19./20. und 26./27. September 2015.

6. Aug 2015  |    |  Ankündigung,Workshops  |  » Kommentieren

DingFabrik trifft chaos cologne

Parallel zum Euleneierzählen im Kölner Zoo war die DingFabrik
mit Workshops, Vorträgen und einem Strick-Mob auf der 1c2
vertreten.
Die Konferenz für Hacktivisten, Artisten und Maker, vom 16. bis 17. Mai in der KHM, griff technische, wie künstlerische Aspekte unter dem Motto EDGE OF CONTROL auf.

Chikie vermittelte in ihrem Workshop die Basics des Strickens.
Die Teilnehmer lernten die ersten Schritte zur Verwirklichung
eigener Strick-Produkte.

Kliment hat einen Vortrag über die (Un)Sicherheit verschiedener
drahtloser Haushaltsgeräte gehalten.  zum Vortrag

Kliment (Dingfabrik Köln) während seines Vortrages DOES YOUR DOORBELL HAVE A FIREWALL

„DOES YOUR DOORBELL HAVE A FIREWALL?“

 

Norbert (DingFabrik) und The eXperimental Robot Project

Norbert berichtete über The eXperimental Robot Project, ein Open-Hardware-Projekt zur Entwicklung eines Roboters, der auf zwei Beinen gehen kann. zum Vortrag

 

Aus dem leeren Inneren eines blauen Rollkoffers quillt die gestrickte cozy chaos art.

 

Aus dem Nichts strickte illustrantin und die crowd eine raumgreifende Textilie, die sich aus einem blauen Rollkoffer schmiegte, und wurde selbst zur lebendigen, sich ständig verändernden Plastik.

In Intervallen stattfindende Micro-Seminare vermittelten das Knowhow der Strumpfhackenstrickerei.

Die textile Plastik lädt vom 29.5. bis 21.06.2015 im Neuen Kunstverein
Wuppertal im cozy chaos zum Mitstricken ein. zum Video

 

CNC-Fräsen-Bau-Workshop

Der erste CNC-Fräsen-Bau- Workshop ist nun erfolgreich abgeschlossen und im Juni startet Birgit einen weiteren Kurs.

Ziel des Workshops ist es, dass Du Dir Deine eigene Fräse unter Anleitung und mit vorbereiteten, miteinander abgestimmten Teilen baust und bedienen kannst.

Vorkenntnisse sind nicht nötig.

Mehr zum CNC-Bau-Workshop auf unserer Veranstaltungs-Seite

27. Mai 2015  |    |  Ankündigung,Workshops  |  » Kommentieren

Review: ArduinoDay 15

Es war ein toller Tag mit euch !

Mehr als 30 Arduino Begeisterte trafen sich zum ArduinoDay 2015 in der DingFabrik, um gemeinsam zu programmieren und sich über Projekte und Technologien auszutauschen. In gemütlicher Atmosphäre wurde programmiert, viel geklönt und über die aktuellen Projekte gesprochen, die teilweise auch ausführlicher vorgestellt wurden.

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Leif stellte uns den Prototypen seiner Laserharfe vor. Durch Unterbrechung der Laserstrahlen werden Midi-Signale generiert, die er über eine Steuerung je Laser individuell beeinflussen kann. Beim nächsten Robodonien will er uns dann auf dem endgültigem Instrument, für das neben dem endgültigen Design noch weitere Features geplant sind, etwas vorspielen. An den kleinen Synthesizer von Martin angeschlossen konnten schon beeindruckende Töne erzeugt werden.

Martin experimentierte mit der Mozzi Library, mit der sich auf dem Arduino interssante Sounds generieren lassen. Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit dem Spiro-Plotter von Peter. Zwei unabhängig voneinander drehende Schrittmotoren zeichnen grafische Muster, die ja nach Drehgeschwindigkeit oder Richtungswechsel immer wieder interessante Zufallsmuster zu Papier bringen.

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Birgit und Daphne arbeiteten an der Steuerung eines Schrittmotorsatzes der über Arduino mit der GRBL Library gesteuert wird. Die Schrittmotoren werden später in eine Selbstbaufräse eingesetzt, die ebenfalls momentan in der DingFabrik im Rahmen eines Workshops aufgebaut wird.

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Katrin, Marcel, Raoul und sein Vater bauten einen MakeBlock zusammen, der sich über die Arduino IDE aber auch über Scratch programmieren lässt. Raoul hatte viel Spaß beim Zusammenbau aber auch nachher beim Spielen mit dem per Infrarot Fernbedienung steuerbaren Roboter.

saleae_logicReinhard stellte den Logikanalyser von Saleae vor, aus seiner Sicht ein absolutes Must-Have für die Werkzeugkiste. Mit dem frei verfügbaren Programm Logic, das auf Windows, Linux und OSX läuft, lassen sich sehr einfach Logigsignale an den Arduino Ports analysieren.

Am Schluss durften sich alle Besucher noch über die Preise der Verlosung freuen. Die Firma Watterott sponsorte unseren ArduinoDay mit Wattuino pro Mini und Nanite. Diese Module und die von O’Reilly gespendeten Bücher, darunter u.A  Erik Bartmann – Die elektronische Welt mit Arduino entdecken und Das Sensor-Buch von Kimmo Karvinen fanden in der Verlosung neue Besitzer.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag. Wir freuen uns jetzt schon auf den ArduinoDay16, wo wir ganz sicher wieder dabei sein werden.

Foto Impressionen

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29. Mrz 2015  |    |  Misc,Review,Workshops  |  » Kommentieren