Die DingFabrik auf der Maker Faire Ruhr


MakerfaireRuhr

Am zweiten Märzwochenende, vom 12. bis 13.3.2016 sind wir mit einem Stand auf der Maker Faire Ruhr vertreten. Kommt vorbei.

Passagen 2016

Durchgängig positive Rückmeldungen

Die Teilnahme an den Passagen 2016 war ein großer Erfolg.

Im eigens für diesen Zweck leer geräumten, weitläufigen Galerieraum wurde eine Werkschau installiert. Ein 10-köpfiges Team zeigte die Ergebnisse ihres Schaffens in der DingFabrik. Der Makerspace im Kölner Stadtteil Nippes, dessen Räumlichkeiten sonst – bis auf die freitäglichen Bastelabende – den Vereinsmitgliedern vorbehalten sind, bot in diesem Jahr großzügige Öffnungszeiten, die lebhaft genutzt wurden. Ansprechpartner aus den Reihen der Aussteller waren stets anwesend, gaben Auskunft und luden die Besucher zu Mitmachprojekten wie Origami und einem Streetart-Workshop ein.
Zum offiziellen „Cocktail“ am Freitag fanden sich schon am frühen Abend Besucher und Aussteller zusammen. Bei leckeren Kaltgetränken und coolen Sounds aus den Turntables von DJ (und Mitglied) nodepond – unterstützt durch Erich Schall, ließ es sich entspannt feiern, schauen und plaudern.
Immer wieder wurde betont wie gut die Ausstellung gelungen sei und Lob ausgesprochen für die breite Palette an Themen, die Vielfältigkeit und das hohe Niveau der Arbeiten.
So zogen die Verantwortlichen nach einem ebenfalls rege besuchten Abschluß-Sonntag ein erfreuliches Resümee. „Das Interesse an unserer Ausstellung war groß und von allen Seiten gab es durchgängig positives Feedback. Es hat Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Passagen 2017.“

Alle Teilnehmer hier noch einmal auf einen Blick:

-> Hans-Werner Guth | Modulares Origami
-> Birgit Urbanus | stamp the street
-> Heinrich Gausepohl | Holzskulpturen
-> Stephanie Körver | WUNDERWERKE
-> Felix Dietz | GOLTGREVER
-> Chris Strauss | „Peng“ Szenen aus Wald und Jägerei
-> Birgit Hellendahl & Henrik L. | CNC14
-> Heide Keller-Scharf | ALT + ALT = NEU + SCHÖN
-> Andreas Ballas | Polstern – altes Handwerk
-> Lydia Oermann | ZART UND HART
-> Birgit Urbanus & Vanessa Geschoreck | glücklicht

 

Hans-Werner Guth | Modulares Origami

Hans-Werner zeigte während der Passagen 2016, wie modulares Origami in seinen Grundzügen funktioniert.

Origami ist weit mehr als ein Kunsthandwerk für Menschen mit Freizeitüberschuss. In mehreren Ländern wurde Origami verpflichtend in den Schulunterricht integriert, da es das räumliche Vorstellungsvermögen und mathematische Verständnis trainiert. In der Technik greifen Unternehmen auf das Know- How von Origami-Künstlern zurück, um Staubsaugerbeutel, Verpackungen oder AirBags zu gestalten.

Modulares Origami ist die Erzeugung von größeren Objekten aus einfachen Grunde­lementen. So lassen sich beispielsweise aus Milch- und Safttüten Streifen schneiden, aus denen mit einfachen Schritten und etwas Geduld Lampen, Sterne und ähnliche Skulpturen entstehen können.

Hans-Werner Guth
post {at} dingfabrik.de

 

Birgit Urbanus | stamp the street – Streetart to go

Stempeln, während wir laufen
Nachrichten hinterlassen
Fragen stellen mit flüssiger Kreide, statt mit Worten
Zum Nachdenken anregen
Den Blick verändern

WER? WIE? WAS? WIESO? WESHALB? WARUM?
WER NICHT FRAGT, BLEIBT DUMM!

Das kennt doch jedes Kind und als Erwachsene vergessen wir es oft wieder. Stelle Fragen und infrage, denn: Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Mit ‘stamp the street’ können wir unsere Ansichten und politischen Meinungen mitteilen, auch wenn gerade niemand hinhört und so laufend für Irritation sorgen. Die Kreide und damit die Nachricht verschwin­det langsam, denn nichts ist für immer und macht so Platz für Neues.

Birgit Urbanus
unikate * recycling art * kunstprojekte
burbanus {at} hotmail.com
+49 152 22794872
www.birgit-urbanus.de

 

Heinrich Gausepohl | Holzskulpturen

Holz ist ein uralter Werkstoff der sich sowohl in reiner Handarbeit wie auch mit Hilfe von Maschinen in Gebrauchsobjekte oder einfach nur schöne Skulpturen verwandeln lässt. Die Metamorphose vom unregelmäßig gewachsenen Baumstamm zum gradlinig und willentlich geformten Objekt ist dabei immer wieder faszinierend, vor allem, wenn die inneren Strukturen erkennbar bleiben.
Häufig ist Recycling möglich, einerseits um Ressourcen zu sparen, aber auch um in Würde gealterten Stücken ein neues Leben einzuhauchen. In manchen Funden im Brennholzstapel, in gefällten Parkbäumen oder im Schwemmholz erkennt der Künstler Strukturen und Figuren, die sich durch behutsame Bearbeitung freilegen lassen. Durch die Kombination mit anderen Werkstoffen oder mit Licht ergeben sich fast unbegrenzte Möglichkeiten für die Gestaltung.

Die Dingfabrik ermöglicht Mitgliedern und interessierten Laien, Holz zu bearbeiten und mit anderen Materialien zu verbinden. In unregelmäßig angebotenen Workshops können Grundtechniken gelernt und eigenen Ideen umgesetzt werden.

Heinrich Gausepohl
heinrich.gausepohl {at} t-online.de
0175 16 74 400

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Stephanie Körver | WUNDERWERKE

Nimmt man sich die Zeit, inne zu halten, entdeckt man am Wegesrand oft wahre Schätze in Form, Struktur und Farbe. Bei genauer Betrachtung gerät man dann manchmal ins Staunen und Wundern.

Stephanie Körver hat ein wachsames Auge für scheinbar unscheinbare Dinge und erkennt Schönheit und Potential wo Viele achtlos wegschauen. Mit feinem Gespür fürs Detail erschafft die Diplom-Designerin mit den gefundenen Schätzen neue Kompositionen, geht spielerisch mit den unterschiedlichsten Materialien um und bringt Artfremdes in überraschenden Kontext. Dies zeigt sich auch in den ausgestellten Werken WUNDERWALL und WUNDERLAMPE, die auf künstlerische Weise die Thematik des Staunens, des sich Wunderns und auch der stillen Hoffnung auf tatsächliche Wunder innehaben.

Stephanie Körver
dipl. Designerin
art & craft [design worx]
www.artandcraft.de

 

Felix Dietz | GOLTGREVER

Die Futterbars von Goltgrever entstanden im Abschlussjahr von Kommunikationsdesigner Felix Dietz als Spin-Off eines neu entwickelten Regalsystems. Durch Erhöhung der Näpfe wird großen wie kleinen Hunden eine ergonomische Haltung bei der Nahrungsaufnahme ermöglicht. Konzeption und Fertigung aller Entwürfe auf dem Weg zur Serienreife wurden in den Räumen der DingFabrik realisiert.

Alle Modelle werden aus FSC-zertifiziertem Massivholz gefertigt und mit schadstofffreien Lacken und Ölen versiegelt. Ausgestellt werden der erste Prototyp sowie die beiden Vorserienmodelle “Vader” und “Carlos”.

Felix Dietz
Kommunikationsdesign
mail {at} goltgrever.de
+49 176 811 44 510
www.goltgrever.de

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Chris Strauss | „Peng“ Szenen aus Wald und Jägerei

Installation, möbelartige Objekte und Zeichnungen …
Auf der Basis von Naturstudien entwickelt die Künstlerin Chris Strauss ornamentale Gebilde, die im Rapport angeordnet den Hintergrund für comic-hafte Bildsegmente bilden.
Unter Einsatz von Lasercutter, Nähmaschine, CNC-Fräse und Siebdruck entstehen Tapeten und gepolsterten Objekte, die die narrativen Ausschnitte in den Raum tragen.
Während der Passagen wurde der Besucher in den Entstehungsprozess eingeladen.

Chris Strauss
art {at} illustrantin.org
+49 163 161 42 71
illustrantin.org

 

Birgit Hellendahl & Henrik L. | CNC14

Die CNC14-Fräse ist eine Erweiterung und Anpassung der ct Hacks Sperrholz-Fräse, die in der Ausgabe 1/14 der ct Hacks (jetzt MAKE) vorgestellt wurde.
Unsere Abweichungen zur Urfräse des Make-Redakteurs und Fräsenentwicklers Carsten Meyer bietet eine größere Arbeitsfläche von rund 120 cm × 66 cm. Die Elektronik besteht aus einem Arduino Uno und einer Motoren-Steuerkarte. Für die Steuerung kommt die Originalversion von GRBL zum Ein­satz.
Um möglichst allen CNC-Begeisterten den Spaß an der Fräse zu ermöglichen, verwenden wir kostenfreie Open Source Programme.

Im vergangenen Jahr entstanden insgesamt 11 dieser Fräsen innerhalb von vier Workshops, die in der DingFabrik stattfanden.
Auch in diesem Jahr sind Workshops in der Köl­ner Dingfabrik und in München geplant.
Bisherige Teilnehmer zeigen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Selbstbau-Fräse in verschiedenen Projekten wie: Gitarrenbau, Möbeldesign, Platinen, Kunst…

Birgit Hellendahl
Henrik L.
www.cnc14.de
hell {at} cnc14.de
+49157 59340410

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Heide Keller-Scharf | ALT + ALT = NEU + SCHÖN

Ich mag es, alten Dingen, Fundstücken, ausgedienten Gebrauchsgegenständen und Verpackungsmaterialien ein neues Leben, ein neues Gesicht und einen neuen Wert zu verleihen. Besonders reizt es mich, Materialien zusammenzubringen, die sich in ihrem ersten Leben niemals begegnet wären, bzw. nicht zusammenpassten. Aufgrund meines Studiums in Textilgestaltung habe ich eine besondere Affinität zum Textilen, dem Material und den Techniken. Spannend war es für mich, das Medium Licht mit textilem Material und anderen Werkstoffen wie Holz, Plastik, Metall und Wachs zu kombinieren.
“Neues aus alten Jeans“, das ist für mich eben­falls von Interesse. Jeans-Stoff lässt sich gut mit Leder, Möbelstoffen, Samt u.a. kombinieren, so dass einzigartige Beutel und Taschen entste­hen.

Heide Keller-Scharf
Scharfkeller {at} gmx.de
+49 221 73 86 29

 

Andreas Ballas | Polstern – altes Handwerk

Was man aus Sperrmüll-Material alles machen kann, sieht man an diesem Sessel. Ursprünglich ausgemustert, bekommt dieses abgeliebte Möbel eine neue Haut. Verwendet wurde ein moderner Bezug aus Microfaserstoff der auch das Interieur von Fahrzeugen der höheren Klassen veredelt.
Hier trifft die alte Handwerkskunst des Polsterns auf die Freude an der Erneuerung.

Andreas Ballas
+49 221 73 86 29

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Lydia Oermann | ZART UND HART

Seit 20 Jahren lässt mich der Siebdruckmit seinen vielen Möglichkeiten nicht los.Besonders die glatten Materialien wie Glas, Plexiglas und andere Kunststoffe interessieren mich, da der oftmals spontan erfolgte Farbauftrag das Cleane und Glatte der Oberflächen bricht und dadurch ein interessantes Spannungsfeld entsteht.
Gern gebe ich Auskunft über die Technik des Siebdrucks und biete, wenn es gewünscht wird, Kurse an.

Lydia Oermann
LYO.ART
mail {at} lydia-oermann.de
+49 176 30639613
www.lydia-oermann.de

 

Birgit Urbanus & Vanessa Geschoreck | glücklicht

Oft vergessen wir im alltäglichen Stress, wie wichtig es ist, den Moment zu genießen und das zu tun, was uns glücklich macht. Das glücklicht soll uns daran erinnern, uns Zeit für die Dinge oder Menschen zu nehmen, die uns glücklich machen. Einfach mal lachen, machen, lassen, nicht funktionieren und glücklich sein. Fange an, das zu tun, was du liebst. Tue mehr davon und tue es so oft wie möglich. Egal, wofür du dich entscheidest, hauptsache es macht dich glücklich.

Vanessa Geschoreck
Birgit Urbanus
1fachmal.jimdo.com
vanessa.geschoreck {at} gmx.de
+49 152 22794872
birgit-urbanus.de

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DingFabrik trifft chaos cologne

Parallel zum Euleneierzählen im Kölner Zoo war die DingFabrik
mit Workshops, Vorträgen und einem Strick-Mob auf der 1c2
vertreten.
Die Konferenz für Hacktivisten, Artisten und Maker, vom 16. bis 17. Mai in der KHM, griff technische, wie künstlerische Aspekte unter dem Motto EDGE OF CONTROL auf.

Chikie vermittelte in ihrem Workshop die Basics des Strickens.
Die Teilnehmer lernten die ersten Schritte zur Verwirklichung
eigener Strick-Produkte.

Kliment hat einen Vortrag über die (Un)Sicherheit verschiedener
drahtloser Haushaltsgeräte gehalten.  zum Vortrag

Kliment (Dingfabrik Köln) während seines Vortrages DOES YOUR DOORBELL HAVE A FIREWALL

„DOES YOUR DOORBELL HAVE A FIREWALL?“

 

Norbert (DingFabrik) und The eXperimental Robot Project

Norbert berichtete über The eXperimental Robot Project, ein Open-Hardware-Projekt zur Entwicklung eines Roboters, der auf zwei Beinen gehen kann. zum Vortrag

 

Aus dem leeren Inneren eines blauen Rollkoffers quillt die gestrickte cozy chaos art.

 

Aus dem Nichts strickte illustrantin und die crowd eine raumgreifende Textilie, die sich aus einem blauen Rollkoffer schmiegte, und wurde selbst zur lebendigen, sich ständig verändernden Plastik.

In Intervallen stattfindende Micro-Seminare vermittelten das Knowhow der Strumpfhackenstrickerei.

Die textile Plastik lädt vom 29.5. bis 21.06.2015 im Neuen Kunstverein
Wuppertal im cozy chaos zum Mitstricken ein. zum Video

 

Vortrag: E-Gitarre / E-Bass selbstgebaut

Selbstbau ist angesagt: Dingfabrik-Nutzer Arne Rick wird am 23. Juli um 19:00 Uhr Einsichten in den Bau von E-Gitarre, beziehungsweise E-Bass geben. Er beschreibt den Prozess so:

„Vor einem Jahr bin ich in eine Holzwerkstatt gelaufen und dachte mir: Warum baue ich mir eigentlich keinen Bass und fange wieder mit dem Spielen an?
Genau das ist dann auch passiert. Das Resultat sieht ganz gut aus, es kommen Töne raus und für 3 kleine Auftritte hat es gereicht, aber ich traue mich nicht dieses Stück Holz ein Instrument zu nennen.

Momentan baue ich in der Dingfabrik an dem zweiten Versuch und treibe mich in dem ein oder anderen Gitarrenbauer Forum rum.
Durch das Auseinandersetzen mit dem Thema E-Gitarrenbau für nun fast ein Jahr und etliche Fehler, die ich gemacht habe konnte ich nun einiges an Wissen und Erfahrungen zusammentragen, das ich gerne teilen würde.“

Falls Du Interesse an einem zeitaufwendigem DIY Projekt, Holzarbeiten, Instrumentenbau hast oder dich einfach nur für Gitarren und Musik interessierst und mal einen kleinen Einstieg in die Konstruktion suchst, dann ist dieser Vortrag für dich.

14. Jul 2014  |    |  Ankündigung,Mitglieder,Vorträge,Workshops  |  » 1 Kommentar

Neues aus dem Projektraum

Nachdem wir im März darüber berichtet haben, dass Christian, Thorin und Dénise angefangen haben, ihre Zweiräder flott zu machen, stand der April ganz im Zeichen des gut-Ding-will-Weile-haben, oder was-lange-währt-wird-endlich-gut…oder so… Dénise und Thorin fanden nämlich während des Schraubens immer weitere kleine und große Baustellen, die die ganze Aktion dann doch größer werden ließen, als anfangs angenommen!

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Nachdem die Vespa zwischendurch aussah, als wäre sie geschlachtet worden… (dabei mussten nur ein paar Züge und das Lenkkopflager gewechselt werden)…

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…lernte Dénise schweißen und – draußen an der frischen Luft – ordentlich lackieren…

 

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…und dann flexte sie noch den Auspuff  ihrer Vespa schön.

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Thorin druckte sich mit unserem 3D-Drucker Ersatzteile aus und überhaupt war halt ständig was zu tun. Ende April sind die beiden dann fast schon mit etwas Wehmut aus dem Projektraum ausgezogen… ob sie fertig geworden sind? Joa, also Thorins Roller läuft, er muss nur noch einen Lüftungsfilter einbauen. Das Ziel von Dénise war es ja, die rostigen Stellen und Teile auszubessern. Das hat sie ganz gut hingekriegt.

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So wirklich rund läuft die Vespa allerdings noch nicht. Sie hat jetzt noch rausgekriegt, dass die Kupplungsbeläge durch sind. Die Ersatzteile sind schon bestellt… :)

Wir schauen mal, wer sich als nächstes im Projektraum austobt. Dann gehen wir wieder spinksen und berichten was im Projektraum so los ist.

 

 

16. Mai 2014  |    |  Misc,Mitglieder,Neues,Review,Werkstatt  |  » Kommentieren

Ein kleiner Einblick in den Projektraum..

In diesem Monat steht der Projektraum ganz im Zeichen der Zweiräder: Christian baut an seinem Lastenrad, Thorin möbelt seinen Roller wieder auf und Dénise macht sich an den Rost ihrer Vespa!

Foto

Dénise ist zwar noch mitten drin, und noch lange nicht fertig, aber da sie da echt Spaß dran hat und wir ein paar Fotos gemacht haben, soll sie doch einfach mal erzählen:

Meine Vespa, eine wunderschöne 50NSpecial, 32 Jahre alt, musste in der Vergangenheit leider immer wieder im Regen stehen und rostet deshalb ziemlich vor sich hin. Nachdem ich sie dann für den Vespa-Schraub-Kurs in die Dingfabrik gebracht habe, und sie direkt von den anderen Fabrikanten fachmännisch beäugt wurde, stand schnell fest: Nach dem Workshop geht es dem Rost an den Kragen!

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Manche Stellen im Trittbrett sind echt komplett durch und müssen auf ca. 15x20cm ausgebessert werden. Eine untere Querstrebe zerfiel auch schon vom bloßen angucken und muss ausgetauscht werden. Nachdem also Ersatzteile, eine Zopf- und Schrubbürste für den Winkelschleifer – oder noch viel cooler: für die Flex ;) – bestellt waren, gings los!

Erster Schritt: Die Vespa so vorbereiten, dass an ihr überhaupt glühend heiß rumgeflext werden kann. Thorin, der mir zeigt wie das alles überhaupt geht, meinte also: Benzintank ausbauen, Öl ablassen und Feuerlöscher bereitstellen! Dank des Workshops konnte ich fix das Öl ablassen, und Thorin holte den Tank raus.

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Als wir dann noch klärten, ob wir für eventuell brennende Benzinreste dann besser den Schaum- oder Pulverfeuerlöscher nehmen, merkte ich, dass es ernst wird.

Nachdem dann alles parat war, haben wir das gute Stück umgedreht, mit Holzresten stabilisiert und dann…noch mehr Rost gefunden..:( (Thorin meinte aber das ist immer so und völlig normal.)

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Dann gabs die Gerätekunde „Winkelschleifer für Einsteiger“: Handschuhe, Schutzbrillen und Ohrschützer drauf, Thorin machte einmal vor wie es geht, und dann durfte ich großflächig den Rost bearbeiten… macht echt Spaß da mit der Flex dranzugehen und relativ schnell unter dem ganzem ollem Lack und Rost wieder das pure Blech zu sehen!

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Eine Stelle habe ich dann noch mit der Trennscheibe komplett raus geschnitten, da kam für das Blech echt jede Hilfe zu spät… Zu spät war es dann leider auch irgendwann zum weitermachen – aber dank des Projektraums kann ich alles liegen lassen und in den nächsten Tagen immer wieder was dran machen.

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Die nächsten Schritte sind dann: Noch zwei Teile raustrennen, noch was drüber schrubben, dann schweißen, polieren, Rostschutzmittel drauf, lackieren, fertig. Alles kein Problem…meint Thorin zumindest.

Keine Ahnung was passiert..aber bis jetzt ist´s cool und macht Spaß.

Also dann – weiterhin viel Erfolg!

6. Mrz 2014  |    |  Misc,Mitglieder,Neues,Werkstatt  |  » 13 Kommentare

Jahreshauptversammlung 2014

Mit reger Beteiligung wurde am 22.Februar die Jahreshauptversammlung durchgeführt. Kassenbericht und Entlastung des Vorstands waren die Hauptpunkte, interessant für die Anwesenden war sicher auch der Rückblick auf das vergangene Jahr.
Der Vorstand wurde auf fünf Personen reduziert. Damit sind jetzt Alexander Speckmann, Julian Woinowski,  Felix Schneider, Uwe Ziegenhagen,  Stefan Riepenhausen weiter im Vorstand, wobei Uwe wieder Schatzmeister ist. Wir danken dem damit ausgeschiedenen Martin Wisniowski für seine Tätigkeit im Vorstand.

22. Feb 2014  |    |  Mitglieder,Neues  |  » 9 Kommentare

PASSAGEN14 – Workshops in der Dingfabrik

Zu den PASSAGEN2014 wird es ergänzend zu der Ausstellung in der Dingfabrik und der Ausstellung FOLD bei Superartitecture in Ehrenfeld eine Reihe von Workshops geben.

Folgende Workshops hat die Dingfabrik im Angebot – es ist keine Anmeldung nötig. Kommt einfach vorbei!

Am Freitag, 17.1.2014 lädt die Dingfabrik zur Dingfabrik-Eröffnungsparty ein.

Mandala-Aquarell-Workshop

Am Dienstag den 14.01. und am Donnerstag 16.01. findet jeweils ab 18:00 in der Dingfabrik der Mandala-Aquarell-Workshop „Finde Deine Mitte“ mit Patricia Ricci statt.
Lass Dich von der Ausstellung vor Ort inspirieren und gestalte Dein persönliches Energiebild zum Mitnehmen.
Deine Intuition, Kreativität und die Künstlerin Patricia Ricci begleiten Dich gerne dabei!

mandala

WOOLOVERS-Upcycling

Im Winter lieben wir unsere kuscheligen Wollpullover über alles. Was aber, wenn die Waschmaschine oder der Wäschetrockner unseren Liebling radikal in eine neue Form verwandelt hat? Was, wenn die Modewelle eine andere Generation Kleidung heranschwemmt? Was, wenn man langsam dem altgedienten Pullover wie einem Kokon entwächst?

Da hilft nur: umwandeln, recyceln und upcyceln in WOOLOVERS.

Im ihrem 2.Leben dienen sie nun als bequemes Sitzmöbel, als ungewöhnliches Bodenkissen, als kuscheliger Wärmflaschenbezug oder einfach nur als spannendes Objekt.

Am Samstag, dem 18.01.2014 zwischen 15:00 – 17:00 kann man im offenen Workshop selbst kreativ werden und eigene kleine WOOLOVER-Objekte erstellen. Ein Workshop von Birgit Urbanus.

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Freies Origami-Falten

Hans-Werner Guth wird mit Interessierten (modulares) Origami falten. Beim modularen Origami werden größere Strukturen aus kleineren gefalteten Objekten zusammengesetzt. Seine Arbeiten präsentiert er regelmäßig auf Facebook, bei Picasa und auf Twitter.

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Jake Rathburn Live – inoffizielle Neueröffnung

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Es ist nunmehr schon ein paar Wochen her, als Jake Rathburn ein kleines „Wohnzimmer-Konzert“ bei uns in der Dingfabrik gegeben hat. Jake Rathburn ist ein Indie-Musiker aus den USA, der momentan selbstorganisiert durch Europa tourt und Konzerte gibt – sei es im Wohnzimmer, im Hackerspace, in Cafés – oder eben auch in der Dingfabrik! Wir nahmen das Konzert zum Anlass, die Dingfabrik nach dem Umzug „inoffiziell“ zu eröffnen. Vor knapp 30 Zuschauern spielte Jake Rathburn seine Musik – inszeniert von zwei Videobeamern, welche von Nodepond, Dingfabrik gestaltet wurden.

Das ganze war so erfolgreich, dass Jake beschlossen hat, Ende Oktober nochmals in der Dingfabrik vorbeizukommen. Mit der Dingfabrik wird die „visuelle Sprache“ weiterentwickelt werden. Am Dienstag 29. Oktober 2013, gibt es einen zweiten Videodreh – neugirige Besucher können das Event im Publikum verfolgen. Hier das passende Facebook-Event: Jakes Video-Recording, Private Party.

26. Okt 2013  |    |  Kunst,Medienkunst,Mitglieder,Party  |  » 5 Kommentare

Schweißzubehör Crowdfunding erfolgreich

Die Schweißausstattung der Dingfabrik ist nun komplett. Die Beschaffung des noch fehlenden Zubehörs wurde durch einen  Spendeneinsatz von 10 Mitgliedern via Crowdfunding-Plattform „fablab@dingfabrik.de“ ermöglicht. Viele Dank den Spendern und insbesondere Fa. Schweisstech24.de für die netten Gratisbeigaben (Handschuhe, Schleifscheiben, Kulis, Inbusschlüssel) zur Schweißhelm-Bestellung.
Nun kann fleißig gebruzzelt werden, getreu dem Motto:
„Wer nicht gut schweißen kann, muss halt besser schleifen können“

Weitere Spenden werden natürlich gerne gesehen, insbesondere hinsichtlich unseres anstehenden Umzuges. Infos gibt es dazu auf unserer Unterstützungsseite.

schweißzubehör

13. Jul 2013  |    |  Ankündigung,Misc,Mitglieder  |  » 5 Kommentare