Eingeschränkter Bastelnachmittag am 22.04.2016

Aufgrund technischer Einschränkungen gibt es am Freitag, den 22.04.2016, nur einen eingeschränkten Bastelfreitag. Siebdruckecke und Holzwerkstatt sind nicht geöffnet.

21. Apr 2016  |    |  Misc  |  » Kommentieren

Die DingFabrik auf der Maker Faire Ruhr


MakerfaireRuhr

Am zweiten Märzwochenende, vom 12. bis 13.3.2016 sind wir mit einem Stand auf der Maker Faire Ruhr vertreten. Kommt vorbei.

Passagen 2016

Durchgängig positive Rückmeldungen

Die Teilnahme an den Passagen 2016 war ein großer Erfolg.

Im eigens für diesen Zweck leer geräumten, weitläufigen Galerieraum wurde eine Werkschau installiert. Ein 10-köpfiges Team zeigte die Ergebnisse ihres Schaffens in der DingFabrik. Der Makerspace im Kölner Stadtteil Nippes, dessen Räumlichkeiten sonst – bis auf die freitäglichen Bastelabende – den Vereinsmitgliedern vorbehalten sind, bot in diesem Jahr großzügige Öffnungszeiten, die lebhaft genutzt wurden. Ansprechpartner aus den Reihen der Aussteller waren stets anwesend, gaben Auskunft und luden die Besucher zu Mitmachprojekten wie Origami und einem Streetart-Workshop ein.
Zum offiziellen „Cocktail“ am Freitag fanden sich schon am frühen Abend Besucher und Aussteller zusammen. Bei leckeren Kaltgetränken und coolen Sounds aus den Turntables von DJ (und Mitglied) nodepond – unterstützt durch Erich Schall, ließ es sich entspannt feiern, schauen und plaudern.
Immer wieder wurde betont wie gut die Ausstellung gelungen sei und Lob ausgesprochen für die breite Palette an Themen, die Vielfältigkeit und das hohe Niveau der Arbeiten.
So zogen die Verantwortlichen nach einem ebenfalls rege besuchten Abschluß-Sonntag ein erfreuliches Resümee. „Das Interesse an unserer Ausstellung war groß und von allen Seiten gab es durchgängig positives Feedback. Es hat Spaß gemacht und wir freuen uns auf die Passagen 2017.“

Alle Teilnehmer hier noch einmal auf einen Blick:

-> Hans-Werner Guth | Modulares Origami
-> Birgit Urbanus | stamp the street
-> Heinrich Gausepohl | Holzskulpturen
-> Stephanie Körver | WUNDERWERKE
-> Felix Dietz | GOLTGREVER
-> Chris Strauss | „Peng“ Szenen aus Wald und Jägerei
-> Birgit Hellendahl & Henrik L. | CNC14
-> Heide Keller-Scharf | ALT + ALT = NEU + SCHÖN
-> Andreas Ballas | Polstern – altes Handwerk
-> Lydia Oermann | ZART UND HART
-> Birgit Urbanus & Vanessa Geschoreck | glücklicht

 

Hans-Werner Guth | Modulares Origami

Hans-Werner zeigte während der Passagen 2016, wie modulares Origami in seinen Grundzügen funktioniert.

Origami ist weit mehr als ein Kunsthandwerk für Menschen mit Freizeitüberschuss. In mehreren Ländern wurde Origami verpflichtend in den Schulunterricht integriert, da es das räumliche Vorstellungsvermögen und mathematische Verständnis trainiert. In der Technik greifen Unternehmen auf das Know- How von Origami-Künstlern zurück, um Staubsaugerbeutel, Verpackungen oder AirBags zu gestalten.

Modulares Origami ist die Erzeugung von größeren Objekten aus einfachen Grunde­lementen. So lassen sich beispielsweise aus Milch- und Safttüten Streifen schneiden, aus denen mit einfachen Schritten und etwas Geduld Lampen, Sterne und ähnliche Skulpturen entstehen können.

Hans-Werner Guth
post {at} dingfabrik.de

 

Birgit Urbanus | stamp the street – Streetart to go

Stempeln, während wir laufen
Nachrichten hinterlassen
Fragen stellen mit flüssiger Kreide, statt mit Worten
Zum Nachdenken anregen
Den Blick verändern

WER? WIE? WAS? WIESO? WESHALB? WARUM?
WER NICHT FRAGT, BLEIBT DUMM!

Das kennt doch jedes Kind und als Erwachsene vergessen wir es oft wieder. Stelle Fragen und infrage, denn: Wer nicht fragt, bleibt dumm!

Mit ‘stamp the street’ können wir unsere Ansichten und politischen Meinungen mitteilen, auch wenn gerade niemand hinhört und so laufend für Irritation sorgen. Die Kreide und damit die Nachricht verschwin­det langsam, denn nichts ist für immer und macht so Platz für Neues.

Birgit Urbanus
unikate * recycling art * kunstprojekte
burbanus {at} hotmail.com
+49 152 22794872
www.birgit-urbanus.de

 

Heinrich Gausepohl | Holzskulpturen

Holz ist ein uralter Werkstoff der sich sowohl in reiner Handarbeit wie auch mit Hilfe von Maschinen in Gebrauchsobjekte oder einfach nur schöne Skulpturen verwandeln lässt. Die Metamorphose vom unregelmäßig gewachsenen Baumstamm zum gradlinig und willentlich geformten Objekt ist dabei immer wieder faszinierend, vor allem, wenn die inneren Strukturen erkennbar bleiben.
Häufig ist Recycling möglich, einerseits um Ressourcen zu sparen, aber auch um in Würde gealterten Stücken ein neues Leben einzuhauchen. In manchen Funden im Brennholzstapel, in gefällten Parkbäumen oder im Schwemmholz erkennt der Künstler Strukturen und Figuren, die sich durch behutsame Bearbeitung freilegen lassen. Durch die Kombination mit anderen Werkstoffen oder mit Licht ergeben sich fast unbegrenzte Möglichkeiten für die Gestaltung.

Die Dingfabrik ermöglicht Mitgliedern und interessierten Laien, Holz zu bearbeiten und mit anderen Materialien zu verbinden. In unregelmäßig angebotenen Workshops können Grundtechniken gelernt und eigenen Ideen umgesetzt werden.

Heinrich Gausepohl
heinrich.gausepohl {at} t-online.de
0175 16 74 400

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Stephanie Körver | WUNDERWERKE

Nimmt man sich die Zeit, inne zu halten, entdeckt man am Wegesrand oft wahre Schätze in Form, Struktur und Farbe. Bei genauer Betrachtung gerät man dann manchmal ins Staunen und Wundern.

Stephanie Körver hat ein wachsames Auge für scheinbar unscheinbare Dinge und erkennt Schönheit und Potential wo Viele achtlos wegschauen. Mit feinem Gespür fürs Detail erschafft die Diplom-Designerin mit den gefundenen Schätzen neue Kompositionen, geht spielerisch mit den unterschiedlichsten Materialien um und bringt Artfremdes in überraschenden Kontext. Dies zeigt sich auch in den ausgestellten Werken WUNDERWALL und WUNDERLAMPE, die auf künstlerische Weise die Thematik des Staunens, des sich Wunderns und auch der stillen Hoffnung auf tatsächliche Wunder innehaben.

Stephanie Körver
dipl. Designerin
art & craft [design worx]
www.artandcraft.de

 

Felix Dietz | GOLTGREVER

Die Futterbars von Goltgrever entstanden im Abschlussjahr von Kommunikationsdesigner Felix Dietz als Spin-Off eines neu entwickelten Regalsystems. Durch Erhöhung der Näpfe wird großen wie kleinen Hunden eine ergonomische Haltung bei der Nahrungsaufnahme ermöglicht. Konzeption und Fertigung aller Entwürfe auf dem Weg zur Serienreife wurden in den Räumen der DingFabrik realisiert.

Alle Modelle werden aus FSC-zertifiziertem Massivholz gefertigt und mit schadstofffreien Lacken und Ölen versiegelt. Ausgestellt werden der erste Prototyp sowie die beiden Vorserienmodelle “Vader” und “Carlos”.

Felix Dietz
Kommunikationsdesign
mail {at} goltgrever.de
+49 176 811 44 510
www.goltgrever.de

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Chris Strauss | „Peng“ Szenen aus Wald und Jägerei

Installation, möbelartige Objekte und Zeichnungen …
Auf der Basis von Naturstudien entwickelt die Künstlerin Chris Strauss ornamentale Gebilde, die im Rapport angeordnet den Hintergrund für comic-hafte Bildsegmente bilden.
Unter Einsatz von Lasercutter, Nähmaschine, CNC-Fräse und Siebdruck entstehen Tapeten und gepolsterten Objekte, die die narrativen Ausschnitte in den Raum tragen.
Während der Passagen wurde der Besucher in den Entstehungsprozess eingeladen.

Chris Strauss
art {at} illustrantin.org
+49 163 161 42 71
illustrantin.org

 

Birgit Hellendahl & Henrik L. | CNC14

Die CNC14-Fräse ist eine Erweiterung und Anpassung der ct Hacks Sperrholz-Fräse, die in der Ausgabe 1/14 der ct Hacks (jetzt MAKE) vorgestellt wurde.
Unsere Abweichungen zur Urfräse des Make-Redakteurs und Fräsenentwicklers Carsten Meyer bietet eine größere Arbeitsfläche von rund 120 cm × 66 cm. Die Elektronik besteht aus einem Arduino Uno und einer Motoren-Steuerkarte. Für die Steuerung kommt die Originalversion von GRBL zum Ein­satz.
Um möglichst allen CNC-Begeisterten den Spaß an der Fräse zu ermöglichen, verwenden wir kostenfreie Open Source Programme.

Im vergangenen Jahr entstanden insgesamt 11 dieser Fräsen innerhalb von vier Workshops, die in der DingFabrik stattfanden.
Auch in diesem Jahr sind Workshops in der Köl­ner Dingfabrik und in München geplant.
Bisherige Teilnehmer zeigen die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten der Selbstbau-Fräse in verschiedenen Projekten wie: Gitarrenbau, Möbeldesign, Platinen, Kunst…

Birgit Hellendahl
Henrik L.
www.cnc14.de
hell {at} cnc14.de
+49157 59340410

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Heide Keller-Scharf | ALT + ALT = NEU + SCHÖN

Ich mag es, alten Dingen, Fundstücken, ausgedienten Gebrauchsgegenständen und Verpackungsmaterialien ein neues Leben, ein neues Gesicht und einen neuen Wert zu verleihen. Besonders reizt es mich, Materialien zusammenzubringen, die sich in ihrem ersten Leben niemals begegnet wären, bzw. nicht zusammenpassten. Aufgrund meines Studiums in Textilgestaltung habe ich eine besondere Affinität zum Textilen, dem Material und den Techniken. Spannend war es für mich, das Medium Licht mit textilem Material und anderen Werkstoffen wie Holz, Plastik, Metall und Wachs zu kombinieren.
“Neues aus alten Jeans“, das ist für mich eben­falls von Interesse. Jeans-Stoff lässt sich gut mit Leder, Möbelstoffen, Samt u.a. kombinieren, so dass einzigartige Beutel und Taschen entste­hen.

Heide Keller-Scharf
Scharfkeller {at} gmx.de
+49 221 73 86 29

 

Andreas Ballas | Polstern – altes Handwerk

Was man aus Sperrmüll-Material alles machen kann, sieht man an diesem Sessel. Ursprünglich ausgemustert, bekommt dieses abgeliebte Möbel eine neue Haut. Verwendet wurde ein moderner Bezug aus Microfaserstoff der auch das Interieur von Fahrzeugen der höheren Klassen veredelt.
Hier trifft die alte Handwerkskunst des Polsterns auf die Freude an der Erneuerung.

Andreas Ballas
+49 221 73 86 29

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Lydia Oermann | ZART UND HART

Seit 20 Jahren lässt mich der Siebdruckmit seinen vielen Möglichkeiten nicht los.Besonders die glatten Materialien wie Glas, Plexiglas und andere Kunststoffe interessieren mich, da der oftmals spontan erfolgte Farbauftrag das Cleane und Glatte der Oberflächen bricht und dadurch ein interessantes Spannungsfeld entsteht.
Gern gebe ich Auskunft über die Technik des Siebdrucks und biete, wenn es gewünscht wird, Kurse an.

Lydia Oermann
LYO.ART
mail {at} lydia-oermann.de
+49 176 30639613
www.lydia-oermann.de

 

Birgit Urbanus & Vanessa Geschoreck | glücklicht

Oft vergessen wir im alltäglichen Stress, wie wichtig es ist, den Moment zu genießen und das zu tun, was uns glücklich macht. Das glücklicht soll uns daran erinnern, uns Zeit für die Dinge oder Menschen zu nehmen, die uns glücklich machen. Einfach mal lachen, machen, lassen, nicht funktionieren und glücklich sein. Fange an, das zu tun, was du liebst. Tue mehr davon und tue es so oft wie möglich. Egal, wofür du dich entscheidest, hauptsache es macht dich glücklich.

Vanessa Geschoreck
Birgit Urbanus
1fachmal.jimdo.com
vanessa.geschoreck {at} gmx.de
+49 152 22794872
birgit-urbanus.de

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DingFabrik WERKSCHAU @PASSAGEN 2016

DingFabrik WERKSCHAU @PASSAGEN 2016

Bereits im vierten Jahr in Folge nimmt die DingFabrik wieder an den PASSAGEN teil! Eine Werkschau zeigt Lichtobjekte, Holzskulpturen, Street-Art-Aktionen, eine CNC14-Selbstbau-Fräse im Kunstbetrieb und ungewöhnliche Verpolsterungen. Kollaborative Projekte, wie ein stetig wachsendes Objekt, laden die Besucher dazu ein, selbst aktiv zu werden.

Vom 18. – 24. Januar können Interessierte sowohl Ausstellung als auch unsere Werkstätten erkunden. Montags bis Freitags von 11 bis 19 Uhr sowie am Wochenende von 12 bis 18 Uhr sind unsere Räume geöffnet.

Am Freitag dem 22. Januar erweitern wir von 19 – 23 Uhr unsere offene Werkstatt zur Party!

Workshops und Vorführungen werden kurzfristig angekündigt. Den Weg zu uns findest Du hier.

Die DingFabrik auf Exkursion zum Holzgroßhandel

 

DingFabrik Mitglieder besuchen Holz-Kohl

Mit Mitgliedern der DingFabrik und einem Teil der CNC14 Gruppe ging es am Freitag, den 20.11.2015, zur Holzhandlung Kohl. Der Holz- und Furniergroßhändler im Kölner Holzhafen bietet eine große Auswahl an hochwertigen Holzarten und ein großes Spektrum an außergewöhnlichen Furnieren an. Seit die DingFabrik nach ihrem Umzug nach Nippes vor gut zwei Jahren über eine große Holzwerkstatt mit einer Vielzahl an holzbearbeitenden Geräten verfügt, die oft und gerne für verschiedenste Holzprojekte genutzt werden, war die Exkursion für alle Holzfreunde, wie Künstler, Designer und Gitarrenbauer sehr eindrucksvoll. Und auch die cnc14 Gruppe fand die Holzauswahl ausnehmend spannend, da mit der cnc14- Fräse überwiegend Holz bearbeitet wird.
Uns wurde die große Auswahl an Holzsorten gezeigt und wir haben viel über Trocknungs- und Säge-Verfahren, Holzlagerung und Schnitt- und Schälverfahren zur Herstellung von Furnieren erfahren.
Auch wenn man sich angesichts der Schönheit der Maserungen und Farben kaum entscheiden konnte, mussten wir ein paar Bretter und etwas Furnier sofort mitnehmen.

Holz Kohl

CNC14

27. Nov 2015  |    |  Misc  |  » Kommentieren

Review: ArduinoDay 15

Es war ein toller Tag mit euch !

Mehr als 30 Arduino Begeisterte trafen sich zum ArduinoDay 2015 in der DingFabrik, um gemeinsam zu programmieren und sich über Projekte und Technologien auszutauschen. In gemütlicher Atmosphäre wurde programmiert, viel geklönt und über die aktuellen Projekte gesprochen, die teilweise auch ausführlicher vorgestellt wurden.

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Leif stellte uns den Prototypen seiner Laserharfe vor. Durch Unterbrechung der Laserstrahlen werden Midi-Signale generiert, die er über eine Steuerung je Laser individuell beeinflussen kann. Beim nächsten Robodonien will er uns dann auf dem endgültigem Instrument, für das neben dem endgültigen Design noch weitere Features geplant sind, etwas vorspielen. An den kleinen Synthesizer von Martin angeschlossen konnten schon beeindruckende Töne erzeugt werden.

Martin experimentierte mit der Mozzi Library, mit der sich auf dem Arduino interssante Sounds generieren lassen. Eine andere Gruppe beschäftigte sich mit dem Spiro-Plotter von Peter. Zwei unabhängig voneinander drehende Schrittmotoren zeichnen grafische Muster, die ja nach Drehgeschwindigkeit oder Richtungswechsel immer wieder interessante Zufallsmuster zu Papier bringen.

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Birgit und Daphne arbeiteten an der Steuerung eines Schrittmotorsatzes der über Arduino mit der GRBL Library gesteuert wird. Die Schrittmotoren werden später in eine Selbstbaufräse eingesetzt, die ebenfalls momentan in der DingFabrik im Rahmen eines Workshops aufgebaut wird.

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Katrin, Marcel, Raoul und sein Vater bauten einen MakeBlock zusammen, der sich über die Arduino IDE aber auch über Scratch programmieren lässt. Raoul hatte viel Spaß beim Zusammenbau aber auch nachher beim Spielen mit dem per Infrarot Fernbedienung steuerbaren Roboter.

saleae_logicReinhard stellte den Logikanalyser von Saleae vor, aus seiner Sicht ein absolutes Must-Have für die Werkzeugkiste. Mit dem frei verfügbaren Programm Logic, das auf Windows, Linux und OSX läuft, lassen sich sehr einfach Logigsignale an den Arduino Ports analysieren.

Am Schluss durften sich alle Besucher noch über die Preise der Verlosung freuen. Die Firma Watterott sponsorte unseren ArduinoDay mit Wattuino pro Mini und Nanite. Diese Module und die von O’Reilly gespendeten Bücher, darunter u.A  Erik Bartmann – Die elektronische Welt mit Arduino entdecken und Das Sensor-Buch von Kimmo Karvinen fanden in der Verlosung neue Besitzer.

Alles in allem war es ein sehr gelungener Tag. Wir freuen uns jetzt schon auf den ArduinoDay16, wo wir ganz sicher wieder dabei sein werden.

Foto Impressionen

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29. Mrz 2015  |    |  Misc,Review,Workshops  |  » Kommentieren

ALT trifft NEU #2

Wir laden euch ein zu einer neuen Runde ALT-(Mitglieder) treffen NEU-(Mitglieder). Um uns besser kennenzulernen, wollen wir mit „alten Hasen“ und neuen Dingfabrikanten an diesem Samstag gemeinsam kochen und offene Fragen beantworten. Ihr bekommt eine kleine Einweisung in “wie Dingfabrik geht” und habt die Möglichkeit alle Fragen an die ALTEN loszuwerden.

Wir treffen uns am Samstag den 21.02. um 17:00 zum gemeinsamen Essen in der Dingfabrik-Küche. Bitte bringt Gemüse, Obst, das ein oder andere Kaltgetränk, weitere ausgefallene Zutaten oder was auch immer mit. Aus den Zusammengetragenen Lebensmitteln basteln wir ein bekömmliches Ding-Menu.

Illustration: http://illustrantin.org/

Illustration: Christiane Strauss

16. Feb 2015  |    |  Misc  |  » Kommentieren

bei den PASSAGEN2015

kommt uns donnerstag, freitag oder samstag am erzbergerplatz 9 in nippes besuchen, jeweils von 19h – 22h ist jemand da (wahrscheinlich).

freitag ist auch unser offener bastelnachmittag.

 

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das mo – das-mo.net

toy

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christoph lajendaecker

treppe

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julian woinowski – unsummen.com

haeng

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vanessa geschoreck und birgit urbanus – birgit-urbanus.de

einfach mal

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vincent nettelroth – maschinenatelier.de

boot

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dr. norbert braun und felix schneider – xrpbot.org

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aus dem Ankuendigungstext der PASSAGEN2015

“Nach der erfolgreichen ersten Show in den neuen Räumen der Dingfabrik zu den PASSAGEN 2014, zeigen auch in diesem Jahr mehrere Künstler – u. a. Timo Wirtz und Julian Woinowski – ihre Arbeiten und ausgewählte Werke, die in der Dingfabrik entstanden sind. Die Ausstellung findet im Galerieraum der Dingfabrik statt. Am Freitagabend wird nach dem offenen Bastelnachmittag zu Getränken eingeladen. Und auch am Wochenende arbeiten die Künstler vor Ort an neuen Ideen und freuen sich auf Besucher.“

19. Jan 2015  |    |  Ankündigung,Ausstellung,Kunst,Medienkunst,Misc  |  » Kommentieren

Review zum Repaircafé #15 am Samstag 17.01.2015

Zum 15. Repaircafé in der Dingfabrik trafen sich wieder viele Leute um ihre defekten Kaffeemaschinen, Wäscheständer, Radios oder Monitore zu reparieren. Auch Kleider, Fahrräder und Möbel wurden repariert. Insgesamt wurde an etwa 30 Geräten gebastelt, von denen knapp 50 % auch erfolgreich repariert werden konnten.

Beatrix versorgte die Gäste mit Kaffee, Kuchen und Kaltgetränken und Igor hat leckere Crêpes gebacken. Für unsere kleinsten Gäste wurde sogar eine Schaukel aufgehangen.

Vielen Dank an alle Helfer und Gäste für einen angenehmen Nachmittag.

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19. Jan 2015  |    |  Misc,Repair Café  |  » Kommentieren

Busfieber e.V. sucht MitstreiterInnen

Seit ungefähr drei Monaten treffen sich bei uns in der Dingfabrik (VW-)Bus-Begeisterte, um eine eigene Hobby-Schrauber-Werkstatt ins Leben zu rufen. Das Ziel: eine günstige gemeinschaftliche Werkstatt mit allem, was zur Arbeit an Bussen benötigt wird (Hebebühne, Schweißgeräte, Werkzeuge, Stellplätze etc.). Mittlerweile ist die Gruppe auf 15 Interessenten angewachsen und der Verein “Busfieber” zur Eintragung angemeldet. Auch eine Halle konnte gefunden werden: 270 beheizte qm in Köln-Niehl unweit der Dingfabrik in einem Gewerbegebiet, große Tordurchfahrt geeignet für Busse mit Hochdächern und 10 bis 15 dauerhaft anmietbare Stellplätze zusätzlich zum Werkstattbereich stehen zur Verfügung. Damit die Hallenmiete gestemmt werden kann, fehlen dem Verein in Gründung aber noch 20 weitere Mitglieder.


Das nächste Treffen des Busfieber e.V. in Gründung findet diesen Dienstag um 20 Uhr in der Dingfabrik statt. Ihr seid alle herzlich eingeladen, dazuzustoßen, euch zu informieren und dann ggf. auch Mitglied im neuen Verein zu werden!

http://www.busfieber.de

13. Dez 2014  |    |  Ankündigung,Linktipp,Misc,Neues  |  » Kommentieren